Die Abkürzung LAPP steht für Light Art Performance Photography – in kurz auch einfach Lightpainting genannt.

Beim Lightpainting startet man wie ein Maler mit einer leeren Fläche. Beim klassischen Lightpainting ist diese Fläche schwarz wie die Nacht.

Mit Lichtquellen wird diese Fläche beleuchtet. Als Lichtquellen eignen sich unter anderem Taschenlampen oder auch Pyrotechnik.

Wie ein Maler wird dann das gewünschte Bild mit einem Pinsel (Taschenlampe oder anderen Lichtquelle) auf die Leinwand (in die Nacht) gezeichnet. Genau wie ein Maler muss man vorher ein Konzept für das fertige Bild im Kopf oder besser als Skizze haben.

Den Bildaufbau bestimmt der Lichtmaler selber.

Natürlich ist es auch möglich die Lichtmalerei in eine bestehende Szene hinein zu malen.

Wichtig für diese Art der Fotografie, ist die Lust zu basteln, neue Lichtquellen auszuprobieren und nicht Nachtscheu sein.

Das Bild ist aufgenommen worden in einer alten Fabrik bei voller Dunkelheit. Ausgeleuchtet wurde die Umgebung mit einer Ledlenser Taschenlampe. Als Pyrotechnik wurde frei verkäufliches Tortenfeuerwerk eingesetzt.